Sophie Rölle

Digitale Bilderfluten – Vom Nutzen virtueller Plattformen für Bildarchive
(27:31 min)

Sophie Rölle (Dipl.Mus.) schloss 2011 das Studium der Museologie ab. Von 2012 bis 2017 folgte eine Anstellung für den MusIS-Verbund am Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg für die softwaregestützte Bestandserschließung, First- und Second-Level-Support in der Digitalisierung, Koordinierung von Onlinepräsentationen für Sammlungsobjekte sowie Datenaufbereitungen für Portalanwendungen. Seit 2018 betreut sie die Fachstelle Mediathek – Fotografie und Ton der Deutschen Digitalen Bibliothek an der Deutschen Fotothek und ist für die Datenaggregation und -bearbeitung sowie die Formatweiterentwicklung dieser Medien zuständig.

3 Antworten auf „Sophie Rölle“

  1. Sehr geehrte Frau Rölle,

    ich habe gerade eine Testsuche gestartet und es hat ganz gut geklappt. Vielen Dank auch für Ihre Hinweise, wo sich eventuelle Problematiken/ Fallstricke bei der Suche ergeben, das war sehr hilfreich !

    Herzliche Grüße
    Bianca Döring

  2. Herzlichen Dank für Ihren Ein- und Überblick in die Funktions- und Nutzungspotenziale der DDB. Wunderbar wird dabei das ständige Dilemma zwischen dem Anspruch eines niederschwelligen Zugangs für verschiedene Zielgruppen sowie des Sharing-Prinzips einerseits und die dahinter stehenden komplexen Techniken und Strukturierungsvorgänge zur Schaffung von Ordnungsprinzipien andererseits sichtbar, die der Aufbereitung und Zugänglichmachung der Materialvielfalt gerecht werden sollen. Dabei werden ein Zurechtfinden und Mäandrieren im Material mit zunehmender Menge und Vielfalt unübersichtlicher und ist immer öfter abhängig von einem (vorab) angeeigneten Vorwissen. Dabei stellt sich die Frage: Gibt es bereits systematisierte Techniken oder Methoden, um angewandte BenutzerInnentechniken auf den Seiten der DDB zu erfassen und für die Optimierung der Recherchen in der digitalen Sphäre wieder rück zu koppeln?

    1. Liebe Frau Jacobs,

      vielen herzlichen Dank für Ihren Kommentar.
      Unseren umfassenden Anspruch, das auf nationaler Ebene vorliegende kulturelle Erbe aus allen wissenschaftlichen Bereichen nachzuweisen, birgt in der Tat exponentiell mehr Herausforderungen für die verständliche Benutzung des Portalangebotes.
      Auch wenn viel bereits in der Konzeptionsphase mitgedacht ist oder war, muss es sich einfach in der Praxis bewähren. So modifizieren wir immer leicht, nachdem bestimmte Suchangebote oder Facetten kaum genutzt werden. Das Nutzerverhalten vorauszusehen ist nicht einfach, daher bleibt uns momentan nur das Reagieren.
      Mit unserem Glossar und den FAQs versuchen wir auf ein paar Unwägbarkeiten zu antworten; allerdings existiert dieses Angebot auch nur auf den DDBpro-Seiten, die sich eher an Datenpartner, statt Portalnutzer der DDB richtet. Intern gibt es immer wieder Evaluationen – sei es per Umfrage oder konkret mit Versuchsprobanden aus denen wir Ableitungen für die DDB und deren Ablegerportale (Zeitungs- und Archivportal) ziehen. Eine Zusammenfassung aus diesen Unternehmungen gibt es leider nicht und haben sicher auch keine Allgemeingültigkeit. Den einzigen Erfahrungswert, den ich zu ziehen wage ist: Alles so einfach wie möglich halten. Ich bin aber auch daran interessiert, ob es schon generelle Wegweiser in diesem Wirkungsfeld gibt. Für Hinweise bin ich ebenfalls dankbar.

Schreibe einen Kommentar zu Bianca Doering Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.