Dörte Hein

Das Bildarchiv als Spiegel einer sich verändernden Sammlungspraxis im Archiv für Alltagskultur in Westfalen
(25:41 min)

Dörte Hein (M.A.), studierte Geschichte, Politik und Ethnologie in Hamburg. Bis 2019 arbeitete sie als Leiterin des Archivs der Arbeiterjugendbewegung in Oer-Erkenschwick und studiert seit 2015 berufsbegleitend an der FH Potsdam Archivwissenschaft. Seit Juni 2019 ist sie Leiterin des Archivs für Alltagskultur der Kommission Alltagskulturforschung in Westfalen.

Eine Antwort auf „Dörte Hein“

  1. Herzlichen Dank für Ihre interessante Präsentation zum Archiv für Alltagskultur. Alltagskultur ist sehr dynamisch, vielfältig und damit für Archive eine große Herausforderung. Gefallen hat mir das Nachzeichnen der verschiedenen Phasen der Entstehung und Entwicklung des Bestandes, von den Anfängen bis zu den gegenwärtigen Herausforderungen – was nicht zuletzt auch aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen widerspiegelt. Im Beitrag war die Rede von einer „Bilderflut“ an Privatfotografien in der jetzigen Zeit. Meine Frage geht dahin, ob sich in diesem Zusammenhang bestimmte Sichtweisen oder Blickwinkel der Fotografierenden aus Ihrer Sicht herauskristallisiert haben? Und lässt sich dies aus den Bildern eventuell ablesen? Zeichnet sich eine Art Mainstream z.B. in der Motivwahl oder eine Änderung im Vergleich zu bisherigen Motiven ab?

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